Rote-Mühle-Straße Rankweil
Kanalisation in Schruns
Schachtbodengerinn
Vorderlandstraße Rankweil
Kanalisationsanschl. Schruns

Land Vorarlberg - Bregenzerach km 0,30 bis 2,20 - HWS Bregenz und Hard

Machbarkeitsstudie

Beschreibung

Mit der Gründung des Wasserverbandes Bregenzerach Unterlauf am 06.07.2015 entstand ein verantwortliches Organ und zugleich Ansprechpartner für den Gerinneabschnitt der Bregenzerach von Kennelbach bis zu Mündung in den Bodensee. Der Verband setzt sich somit aus den, der Bregenzerach beidseitig angrenzenden Gemeinden Kennelbach, Bregenz, Hard, Lauterach und Wolfurt zusammen.

Bereits im Vorfeld wurde vom Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Wasserwirtschaft die Erarbeitung eines Gewässerentwicklungskonzepts (GEK) Bregenzerach von km 0,0 bis km 7,5, das Projekt zum Umbau der Rampen bei km 4,4 und 6,0 sowie das Hochwasserschutzprojekt vom km 0,3 bis km 2,2 in Auftrag gegeben.

Im GEK wurde auf Basis einer Problemanalyse - bezogen auf Schutzwasserwirtschaft, Ökologie, Limnologie, Grundwasser, Landschaftsökologie Naherholung und Kraftwerksnutzung durch eine Variantenuntersuchung - ein Maßnahmenkatalog erarbeitet.

Dieser beinhaltet neben den aus Sicht des Hochwasserschutzes notwendigen Maßnahmen auch die Notwendigkeit der Dynamisierung des Mündungsbereichs beginnend bei der Radbrücke bei km 0,95. Dazu ist es erforderlich die bei km 0,6 einmündenden Entlastungsleitung der ARA Bregenz bzw. die Entwässerung der Achsiedlungsstraße umzulegen.

Zweck des gegenständlichen Projekts ist es nun, die im GEK im großen Maßstab erarbeiteten und aufgezeigten Maßnahmen zu schärfen und den ökologischen Zustand entsprechend dem Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplans (NGP) zu verbessern.

Die aufgezeigten Maßnahmen ermöglichen eine deutliche Erhöhung der Hochwassersicherheit bei gleichzeitiger Verbesserung des ökologischen Zustandes des projektgegenständlichen Abschnitts der Bregenzerach. Aufgrund dessen, dass sich die Ufersicherungen im Projektgebiet derzeit in einem teilweise sehr schlechten Zustand befinden und die Hochwassersicherheit nur ohne Sicherheitsreserve gegeben ist, ist der Realisierung der projektgegenständlichen Maßnahmen eine hohe Priorität einzuräumen.

 

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